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Persönliche Einweihung oder Ferneinweihung?

Als ich mit Reiki anfing fragte ich mich auch, funktionieren Ferneinweihungen eigentlich? Wie soll das gehen? Ich war skeptisch, was Ferneinweihungen u. auch Fernbehandlungen betrifft, bis ich es selbst ausprobiert habe. Und ich war begeistert. Ich selbst habe meine allerersten Einweihungen persönlich empfangen. Die Begeisterung hielt sich in Grenzen. Es hat zwar funktioniert, aber bei den Einstimmungen habe ich nicht wirklich viel gespürt. Ist ja auch nicht immer notwendig, auch nicht bei Fernübertragungen. Vermutlich war meine Erwartungshaltung zu hoch und die Lehrerin für mich auch nicht die Richtige? Dies stellte ich jedoch erst nach der Einweihung fest.
Es ist wichtig, dass man sich bei dem Reiki-Lehrer gut aufgehoben fühlt.
Jedenfalls beschloss ich mir die nächsten Weihen per Ferneinweihung geben zu lassen, und wie schon erwähnt, ich war begeistert und meine Skepsis verflogen. Es war so als ob ich jede Handstellung die der Lehrer bei einer persönlichen Einweihung gemacht hätte spürte. Ich fühlte wundervolle starke Energien und den genauen Einweihungsablauf, der mir ja zu dieser Zeit noch unbekannt war, so als ob ich eine persönliche Einweihung erhalten hätte. Ferneinweihung funktioniert also!
Ich persönlich finde Ferneinweihungen sehr angenehm, da ich mich bei der Übertragung in meinem persönl. Umfeld befinde, in dem ich mich wohl fühle, es mir schön heimelig machen kann (Kerzen, Räucherstäbchen, Meditationsmusik u.a.), so wie ich es mag. Ich bin ungestört und kann mich voll und ganz auf meine Empfindungen einlassen. Es stören mich keine fremden Energien, ich fühle mich nicht unwohl in fremden Räumen und bin in keinster weise abgelenkt.
Dies ist natürlich nur meine persönliche Meinung. Manche brauchen vielleicht den persönlichen Kontakt zum Lehrer oder möchten sich in einer Gruppe austauschen. Für den 1. Grad Usui-Reiki würde ich sogar jedem Empfehlen das Einweihungsseminar persönlich zu machen. Du lernst dann die Grundkenntnisse, wie und wo Du z.B. die Hände auflegen kannst, wie Du Dich richtig selbst behandelst und kannst Dich auch an anderen Schülern probieren. Diese Erfahrungen kann man dann später auch für weitere Heilsysteme nutzen und auch anwenden, sofern man sich in solche einweihen läßt. Es liegt also bei jedem Selbst, auf welche Art man die Einweihungen haben möchte.

 

 

 

Ergebnis einer Studie über die Wirksamkeit von Fernheilungen

Fernheilen funktioniert!


Bei chronischen Leiden, die aus schulmedizinischer Sicht "behandlungsresistent" scheint, erzielen "Fernheiler" statistisch signifikante Erfolge: Nicht nur die seelische Verfassung und Lebensqualität der Patienten verbessern sich im Allgemeinen deutlich, sondern auch die körperliche Symptomatik. Dies ist die vorläufige Bilanz der ersten von zwei Testphasen einer groß angelegten Studie, bei der 50 Geistheiler, unter Aufsicht eines neunköpfigen Teams von Medizinern und Psychologen, innerhalb von fünf Monaten 60 Langzeitkranke betreut haben. An der Studie sind Wissenschaftler mehrerer Universitäten und privater Forschungsinstitute beteiligt. Sie wird mit weiteren 170 Patienten fortgesetzt.

Am "Fernheiltest", dem bislang aufwendigsten in Europa, nehmen insgesamt 290 chronisch Kranke teil, die sich auf Presseaufrufe hin beworben haben und aus über 400 Bewerbern ausgewählt worden sind. In die erste Testphase wurden 120 Patienten einbezogen. Die Hälfte von ihnen, also 60, wurde der "Therapiegruppe" zugelost. Die übrigen 60 bildeten, zum Vergleich, eine Kontrollgruppe: Sie blieb im Versuchszeitraum geistig unbehandelt.
Insgesamt 144 diagnostizierte Leiden, im Schnitt 2,4 pro Patient, brachte die Behandlungsgruppe mit. Das Spektrum reichte dabei von Migräne, Tinnitus und Neurodermitis über Bronchialasthma bis hin zu Arthritis, Tumorleiden und angeborenen körperlich-geistigen Behinderungen. Durchschnittlich über elf Jahre quälten sie sich bereits mit ihrem Leiden. Die meisten galten aus ärztlicher Sicht als "behandlungsresistent", wenn nicht als "austherapiert": Nahezu jedem dritten Patienten war zuvor ärztlicherseits vorausgesagt worden, sein Leiden könne sich nicht mehr bessern oder werde sich noch weiter verschlimmern.
Eine anonyme Gruppe von 30 Patienten wurde von den übrigen 49 Heilern betreut. Diesen lag nichts weiter vor als ein Foto der Betreffenden. Name, Adresse, Diagnose waren den Heilern unbekannt, und es kam zu keinerlei persönlichen Kontakten. Um jeden Patienten der "anonymen Gruppe" kümmerten sich vier bis sechs Fernheiler. Vor Beginn und nach Abschluss des Tests bewertete ein Team von neun Ärzten, Heilpraktikern und Psychologen Zustand und Entwicklung der vorliegenden Krankheitsbilder, beschreibt und quantifiziert sie auf vorbereiteten Formularen. "Die statistische Auswertung lässt Trends erkennen, die manches gängige Vorurteil ins Wanken bringen", erklärt der Versuchsleiter und Mitorganisator des Basler "Weltkongresses",
Dr. Harald Wiesendanger. Fernheilung wirkt? "seltener zwar, als überschwängliche Esoteriker in Aussicht stellen, aber erheblich häufiger und tief greifender, als Skeptiker für möglich halten", so Wiesendanger. Bei Testende ging es den Fernbehandelten in allen drei Untergruppen auffallend besser als der Kontrollgruppe und dies nach sämtlichen eingesetzten Messverfahren, sowohl gemäss der Selbsteinschätzung der Patienten als auch im Urteil des Ärzteteams. Der Psychologe Dr. Harald Walach von der Universität Freiburg (er betreut die Diplomarbeit zum Fernheiltest) bezeichnet die festgestellten Veränderungswerte als "in allen Skalen deutlich, statistisch signifikant und klinisch bedeutsam". Die Fernbehandelten erfuhren in der Regel einen beträchtlichen Zugewinn an Lebensqualität. Sie spüren "mehr Zuversicht, Lebensfreude und Kraft", "mehr Interesse und Motivation", mehr innere Ruhe, Ausgeglichenheit und gehobene Stimmung, werden von Ängsten und Depressionen weniger belastet.
"Zu Euphorie gibt die Studie gleichwohl keinen Anlass", betont Wiesendanger. Nur drei von 60 Versuchspersonen seien anscheinend vollständig genesen, wie angesichts der Schwere und Dauer ihrer Leiden auch kaum anders zu erwarten gewesen sei.


Quelle: PM Magazin / Mensch